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Die Entstehung der Kolpinghütte

 

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Die Kolpinghütte im Rohbau

Im November 1976 konnte mit dem Bau unserer Kolpinghütte begonnen werden.

Nach wochenlanger Planung machten sich emsige Oberntudorfer Kolpingssöhne an die Arbeit. Da wurde gemessen und ausgeschachtet, und Fundamente wurden gegossen. Unter dem wachsamen Auge von Gerhard Kemper ging die Arbeit schnell voran. Die Vereinkasse litt natürlich sehr und wurde durch Spenden und ein eigenes hierfür veranstaltetes Preisknobeln immer wieder aufgefüllt.

Unter der Leitung von Forstamtmann Kämmerling wurden dann im Februar 1977 nach Genehmigung die ersten Bäume gefällt. Sägen, Entästen und Schälen waren für manchen Kolpingssohn ein abendfüllendes Programm. Richtfest sollte am 23. April mit Bier und Spanferkelessen sein.

Nach Fertigstellung folgte die offizielle Einweihung am 1. Mai 1977. Verteilen von Erde, Kies und Schotter waren die nächsten Arbeiten bis hin zum Plattenlegen. Eine Damen-und Herrentoilette wurden am Waldrand unweit der Hütte errichtet. Ein offener Kamin gehörte alsbald zur Inneneinrichtung, ebenso eigene Tische und Stühle. Bäume und Büsche schafften ein idyllische Atmosphäre. Einen geeigneten Gärtner, Hausmeister und Hüttenverwalter fand man in Heinrich Zumdick.

Grillabend an der Kolpinghütte

Grillabend an der Kolpinghütte

Kolpinghütte
Kolpinghütte

Inzwischen bietet die Kolpinghütte einen herrlichen Rastplatz im Grünen für den Wanderer und ist eine behagliche Stätte zum Feiern.

Kolpinghütte von innen